Calibre - Identifikationsnummern

Hallo,

da ich mittlerweile eine recht umfangreiche Büchersammlung aus verschiedenen Quellen habe (Kauf-Ebooks im ePub- und Kindle-Format sowie Gemeinfreie aus verschiedenen Quellen), habe ich angefangen, diese mit Calibre zu verwalten. Momentan lagern die Bücher alle an unterschiedlichen Speicherorten und ich führe diese über Calibre nun zusammen.
Dabei ist mir aufgefallen, dass Calibre automatich ID-Nummern vergibt, die dann auch in der Ordner-Struktur Verwendug finden "Buchtitel (ID)" und die mit angedruckt werden, wenn man sich einen Katalog seiner Bücher aus Calibre erstellt.
Ich habe dummerweise beim importieren meiner Bücher ein paar Mal einen Fehler gemacht und irrtümlich Bücher doppelt importiert, die ich dann im Anschluss wieder gelöscht habe. Die ID-Nummern, die durch die Löschung von Büchern frei werden, werden von Calibre nicht wieder neu belegt, sondern immer weiter hochgezählt. Kann man das irgendwie ändern z.B. manuelle Vergabe von IDs? Ich würde gerne die Lücken befüllen, damit man anhand der ID-Nummer sehen kann, wie viele Bücher man besitzt. Bisher habe ich keine Einstellungsoption entdeckt.

Kommentare

  • MichaelMichael Herausgeber
    Glaube nicht, dass das funktioniert. Das ist bei Datenbankensystemen in der Regel immer so, dass frei gewordenene Zähler nicht neu besetzt werden. Du sieht sie Anzahl deiner eBooks doch in Calibre in der Statuszeile:
  • Martina ScheinMartina Schein Freizeit-Nerd-Grufti
    bearbeitet April 2017
    Da die Buchverwaltung von Calibre aus einer Datenbank besteht, sollte man tunlichst von manuellen Eingriffen darin absehen. Dabei kann zu viel kaputt gehen.

    Wie viele Bücher in Calibre eingebunden sind, kannst Du jedoch auch anders sehen:

    attachment_27.jpg
  • Vielen Dank für die Antworten. Komisch, dass man bei so einer Datenbank die Lücken nicht auffüllen kann. Wenn ich ein doppeltes Buch aus dem Bücherregal nehme, lasse ich den Platz ja auch nicht leer.
  • Martina ScheinMartina Schein Freizeit-Nerd-Grufti
    Das liegt daran, dass Menschen und Datenbanken sehr unterschiedlich ticken. Uns stört eine Lücke im Regal, einer Datenbank ist das so etwas von egal. ;)
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